Kapitel fünf
Wie diese Seite arbeitet
Diese Diskografie ist nirgends vollständig dokumentiert, auch nicht bei Discogs. Deshalb gilt hier eine Regel: Was auf dem Tonträger steht, schlägt jede Datenbank. Jede Angabe kommt entweder vom Booklet, vom Etikett, aus dem eigenen Archiv oder aus einer verlinkten Quelle.
Tonträger vor Datenbank
Bei Chronology, bei Dream Dance und bei der Zuschreibung von Will You Catch Me lag Discogs falsch. Korrigiert wurde nach der CD.
Zuordnung über Laufzeit
Welche Aufnahme zu welcher Rille gehört, wird über die Laufzeit geprüft, nie über den Dateinamen. Bei We’re Coming waren zwei Fassungen jahrelang vertauscht, die Laufzeit hat es aufgedeckt.
Nur eigene Fassungen
In den Videos stehen die eigenen Mixe. Fremde Remixe bleiben draußen, auch wenn sie auf derselben Platte sind.
Offene Punkte bleiben sichtbar
Wo etwas ungeklärt ist, steht das dabei, statt es glattzuziehen. Ein Beispiel ist die Zahl der Mir-Umläufe im Prologue.
Wie hier auf Discogs verwiesen wird
Discogs ist die Datenbank, aus der alle anderen abschreiben. Deshalb steht auf jeder Seite der Verweis auf den passenden Eintrag, und wo einer fehlt, steht der Grund dabei.
- Veröffentlichungen
- 22 von 32 mit eigenem Verweis
- Compilations
- 44 von 71 mit eigenem Verweis
- Projektnamen
- 17 von 17 mit eigenem Verweis
- Titel
- 28 von 28 mit eigenem Verweis
Bei den zehn Veröffentlichungen ohne Verweis ist das richtig: Es sind Demos, Master-CDs und Studioarchive, die nie im Handel waren. Discogs führt nur Tonträger. Bei 27 Compilations ist keine Discogs-Nummer bekannt, weder aus der Datenbank noch aus den eigenen Unterlagen. Wo ein Master-Eintrag verlinkt ist, führt der Link auf die Hauptpressung, nicht auf den Master, weil der oft auf eine fremde Ausgabe zeigt.
Quellen
- Discogs, Künstlerseite 350693 und die sechzehn Projektseiten
- Die eigene Diskografie auf urban-listening.com, geführt von 2002 bis 2007. Am 04.09.2026 vollständig gesichert, mit 75 Compilation-Seiten, Erscheinungsdaten, Covern, Tracklisten und 29 Hörproben.
- Booklets, Etiketten und Hüllen aus dem eigenen Bestand
- Die Tonarchive aus den Calren Studios und von Noise Productions, Freiburg
- Die Playlist mit allen Veröffentlichungen auf YouTube
Funde, die nur in den eigenen Unterlagen stehen
Sachen, die in keiner Datenbank vorkommen und auch auf der alten Seite nicht standen.
- Offshore, Beyond The Beach hatte ursprünglich zwölf Titel. Zwischen Run Out Of Time und If You Got The Feeling stand „Testflight“. Der Titel fiel vor der Pressung raus. Die Datei liegt im Ordner „divers“, 6:13.
- Skydiver war für das Label Zoomshot geplant. Erschienen ist Clouds Ahead dann bei Wellington & Sons.
- Talkback war für Lab Records geplant. Lab Records ist das Label, auf dem später die Talkback-Remixe für Petgroove und acimo erschienen.
- Das Lift-Off-Video stammt von Doro Department. Bisher nirgends dokumentiert.
- Peter Fischers frühes Projekt Hirudo. LP „the first incarnation“, 1982, mit Kritiken aus den USA und England. Liegt vor der gemeinsamen Zeit.
- Die Rouge-Pulp-EP führte als vierten Titel zuerst „rythm". In der späteren Fassung heißt er „mr. groove“. Möglicherweise eine Umbenennung. Siehe offener Punkt unten.
Geklärt, mit Begründung
- Chronology gehört zu Project Euro MIR. Discogs führt das Release unter „Stark Fader & The Cosmic Sound Heroes“. Das Einlegeblatt der Calren-Pressung nennt als Urheber die Project Euro MIR Crew, und Stark Fader ist einer ihrer fünf Namen. Beides ist also nicht falsch, aber der Tonträger ist genauer. Nebenbei: Chronology ist nicht die Achterbahnmusik, sondern der Soundtrack der LOBO-Lasershow auf der Pro Light and Sound in Frankfurt 1999.
- Clouds Ahead erschien am 02.06.2004. Die alte Seite nannte den 06.02.2004. Maßgeblich ist die Angabe zum Tonträger, also der Juni.
Was offen ist
- Die Zahl der Mir-Umläufe im Prologue. Siehe die Seite zum Sprechtext.
- Die Single The Time Warp. Das Einlegeblatt von Chronology kündigt an, das Stück beruhe auf der kommenden Single The Time Warp. Diese Single ist bis heute nicht nachweisbar. Vermutlich ist sie nie erschienen.
- Die 12" Skydivers von 2003. Wellington & Sons, Discogs 650759. Das ist die einzige der fünfzehn eigenen Veröffentlichungen bei Discogs, die hier keine Seite hat. Vom Ton liegt nur die Albumfassung vor, die Platte trägt drei weitere Mixe und Kaminio. Ohne diese Aufnahmen wäre die Seite unvollständig, also steht sie noch nicht da.
- Ein zweites Skydiver-Album. Der Katalog von Deezer führt eines mit elf Titeln, die sonst nirgends vorkommen. Ungeprüft.
- Sechs fertige Aufnahmen liegen unveröffentlicht auf dem Kanal, fünf Master-CDs von c’n’b productions aus 1997 und 1998 und die Promo-Fassung von We’re Coming mit fünf Mixen. Sie erscheinen hier, sobald sie öffentlich sind.
- Dieselbe Aufnahme unter zwei Projektnamen. Keep It Together steht als Titel drei auf Beyond The Beach und läuft in der eigenen Liste von 2003 als Tiny Tunes auf Real Groove. No Fear steht auf dem Talkback-Album und läuft auf Compilations als Tactful. Ob das jeweils dieselbe Fassung ist, ist nicht nachgehört.
- Die Zahl der Compilations selbst. 157 sind namentlich belegt. Vollständig ist auch das nicht: digitale Ausgaben ab 2007 führt keine Datenbank. Will You Catch Me läuft im Café-del-Mar-Edit auf neun Compilations, die nirgends verzeichnet sind.
- 86 der 157 Compilations haben noch keine eigene Seite, weil Cover und Trackliste fehlen.
Wann zuletzt geprüft
Am 04.09.2026 wurden alle 32 Aufnahmen gegen die Angaben auf dem YouTube-Kanal abgeglichen, Feld für Feld: Erscheinungsdatum, Label, Katalognummer, Format, Genre, Land und Titelfolge. 32 von 32 stimmen überein. Die Videobeschreibungen und diese Seite haben dieselbe Quelle, deshalb kann nichts auseinanderlaufen.
Stand 05.09.2026. Wer einen Fehler findet oder eine fehlende Compilation kennt: gerne melden.